… musst du einiges beachten. Denn heute sehen sich Personaler und Chefs auch auf den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Co um, um sich ein Bild von ihren zukünftigen Mitarbeitern zu machen. Auch du gerätst ins Visier, wenn du dich auf eine Lehrstelle bewirbst – vorarlberglehre.at erklärt dir gerne mehr.

Am besten geschützt bist du mit einer sehr sensiblen Einstellung deiner Privatsphäre auf Facebook und Co. Denn dann bleibt Privates privat und für Fremde nicht einsehbar.

Du möchtest aber lieber eine „öffentliche“ Person bleiben, auf deren Account jeder Einblick nehmen kann? Dann vermeide bitte Folgendes:

#1 Skandal-Pics

Verzichte darauf, Bilder zu posten auf denen du leicht bekleidet mit einem Bier in der Hand zu sehen bist. Oder betrunken im Bus schläfst. Denn die hinterlassen einen wirklichen miesen Eindruck. Dasselbe gilt für Videos.

#2 Rüpel-Postings

Andere Menschen zu beleidigen oder anderweitig anzufeinden, kommt bei Personalentscheidern ganz schlecht rüber. Lass solche Postings besser. Und prahle niemals mit illegalen Handlungen – wie z.B. einer Fahrt ohne Führerschein.

 

TOP-TIPP: Google deinen Namen und überprüfe die Meldungen. Du bist überrascht oder sogar erschrocken, was die Suchmaschine alles ausspuckt? Dann musst du vielleicht doch deine Privatsphäre-Einstellungen verschärfen!